[10. April – 18:30] TTIP im Rahmen der Ringvorlesung “Fit für die Krise? Perspektiven der Regulationstheorie”

Part 2.2.pngWas ist TTIP und wem nutzt es?

Das Transatlantic Trade and Investment Partnership, oder kurz TTIP, geistert durch die Medienlandschaft. Seit 2013 verhandeln Vertreter_innen der USA und der Europäischen Union über TTIP hinter verschlossenen Türen. Kritik am Ausschluss der Öffentlichkeit, aber auch an den politisch-institutionellen, sozialpolitischen, ökologischen und verbraucher_innenpolitischen Konsequenzen, die TTIP mit sich bringt, formiert sich. Diskutiert werden soll über die Inhalte des Freihandelsabkommens, die Frage der Interessensartikulation im Verhandlungsprozess und die formierenden Proteste gegen TTIP.

Es diskutieren:

  • Alexandra Strickner (attac Österreich)
  • Oliver Prausmüller (Arbeiterkammer Wien)
  • Ernst Tücher (Österreichischer Gewerkschaftsbund)
  • Werner Raza (Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung)

Begrüßung: Ulrich Brand (Institut für Politikwissenschaft)

Moderation Hanna Lichtenberger (Institut für Politikwissenschaft)

Veranstaltet von: Institut für Politikwissenschaft, Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien und attac Österreich.

Im Rahmen der RingVorlesung “Fit für die Krise? Perspektiven der Regulationstheorie”

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